Gefahrenstellen

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Gefahrenstellen auf dem Neckar

Neben dem Stauwehr, dem man sich gerade als ungeübter Fahrer nicht nähern sollte, gibt es einige Stellen an denen es öfter zu Kollisionen kommt.


Bügeleisen und Eisenbahnbrücke

Der Neckar ist unter der Eisenbahnbrücke und am Bügeleisen (der Spitze der Insel) sehr flach und daher ist die Strömung dort stärker.

Stocherkähne, Ruder- und Tretbote haben es dort gegen die Strömung manchmal schwer von der Stelle zu kommen und bei einem Fehler kann sich sogar das Fahrzeug querstellen.

Stromabwärts sind Wasserfahrzeuge an diesen Stellen kaum zu bremsen.

Anlegestelle Hölderlinturm

Da ein Großteil der gewerblichen Stocherkahnfahrten am Hölderlinturm startet, legen hier ständig Stocherkähne an und ab. Wenn man nicht zum Hölderlinturm will, sollte man möglichst dich an der Insel bleiben und gegebenenfalls warten, bis sich der Verkehr gelichtet hat.

Nadelöhr und Neckarbrücke

Der Brückenpfeiler schränkt die Sicht stark ein. Abstand zum Pfeiler zu halten und das Nadelöhr in einem ausreichenden Bogen anzufahren hat sich bewährt.

Bootsverleih

Vor dem Bootsverleih ist es ähnlich wie vor dem Hölderlinturm, nur dass hier Ruder- und Tretboote ab- und anlegen. Als Stocherkahn sollte man hier deutlich Rücksicht auf die kleineren Boote nehmen die hier ihren Hafen haben. Langsam Fahren und bei Bedarf freundlich mit dem jeweils anderen zu kommunizieren hat sich auch hier bewährt.

Segelboote

Samstag nachmittags sind die Tübinger Segler zwischen Stauwehr und Neckarmüller* unterwegs. Segelboote haben allen anderen Fahrzeugen auf dem Neckar gegenüber Vorfahrt, da die Stocherkähne jedoch so langsam und wenig navigierfähig sind, weichen die Segler den Kähnen aus.

Die Segler können im Wasser liegende Stocherstangen nicht überfahren, daher ist es nett die Stange aus dem Weg zu bewegen. Man kann die Stange einfach aufrichten oder parallel neben den Kahn legen. Liegt die Stange hinter dem Kahn im Wasser oder lieg diagonal über den Kahn, wird die Fläche für den Segler eingeschränkt.

  • Die Segelboote haben einen Tiefgang von bis zu 90 cm und sind mit Mast knapp 7 Meter hoch, daher können sie nicht die gesamte Fläche vom Stauwehr bis zur Eberhardsbrücke (Neckarbrücke) befahren. Überhängende Bäume und die zunehmende Verlandung vor dem Bootsverleih und unterhalb des Steinlachzuflusses schränken besonders die Segler ein.